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| Anfahrt nach Kenzingen: B 5, Karlsruhe-Basel bis Ausfahrt
Rust. Anfahrt zu den Ausgangspunkten der Wanderungen zur Kirnburg: Von Kenzingen aus B3 Richtung Herbolzheim. Nach 1,8 Kilometern rechts ab (L106) Richtung Wagenstadt, Bleichheim. Ideal ist eine Jahreszeit, wenn der Wald ohne Laub ist, da Kastenbuck und Burg ziemlich zugewachsen sind. Erste Wanderung: rot und grün gestrichelt Ohne Kastenbuck 1,6 Kilometer hinter Bleicheim an der Mattenmühle rechts ab Richtung Kirnhalden, Freihof. Nach dem Abbiegen siehst Du auf der rechten Seite die Mühle und den Hof, die das Lehen der Meigers von Kirnberg waren. Bald kommt rechts ein Waldparkplatz. Dort parken und den Waldweg rechts hoch, bis man auf den Kastenbuckweg stößt. Dort nach links weiter bis rechts ein Schild Kirnburg auf einen fast verdeckten Weg stößt. Weiter siehe "Rundweg über den Kastenbuck". Zweite Wanderung: schwarz und blau gestrichelt Die Abkürzung ohne Kastenbuck. An der Kirche in Bleichheim in die Hilgariusstr. abbiegen. Dann nach links in die Fohreneckerstr. (hier parken). Steiler aber interessanter, abenteuerlicher Weg. Dazu von der Fohreneckerstr. etwa 300 Metern nach der Kirche in die Schloßbergstraße rechts abbiegen und den Wanderweg hinauf immer gerade aus gehen (am Einstieg nach Ende der Asphaltierung gibt es ein kleines Schildchen "Kirnburg"). An der Gabelung nach ca. 300 Metern weiter gerade aus. Über Brückchen und mit Geländer abgesicherten Steigen kommt man nach ca. 25 Minuten wieder auf den Hauptweg. Danach ist es gut ausgeschildert. Nach einem steilen Endaufstieg ( 500 Meter vor der Burg ist eine Schranke) ist man am Ziel. Vorsicht, man läuft leicht an der Burg vorbei, da sie fast zugewachsen ist. Wenn der Weg eben wird, liegt die Burg rechts. Man sieht das Kreuz auf dem Burgfriedrest. Rechts sieht man ein Holzhüttchen an dem der fast zugewachsene Weg zur Burg zu finden ist.
Dritte Wanderung: grün und blau gestrichelt Der Rundweg über den Kastenbuck zur Burg: Einige Wege, die auf der Karte eingezeichnet sind, gibt es in dieser Form nicht. Also nicht irre machen lassen. An der Kirche in Bleichheim in die Hilgariusstr. einbiegen. Dann die Fohreneckerstr. (hier parken) und weiter gerade aus in die Vogtstr. (Sackgasse) bis zu einer Schranke gehen. Hier beginnt ein Privatweg, den aber Fußgänger benutzen dürfen. Am Haus Nr. 30 rechts vorbei gehen (bissiger und bellender Hund im Zwinger) und dem Wegverlauf folgen. Wenn der Weg sich kurz nach dem Waldrand gabelt links bleiben. Nach ca. 600 m kommt eine Rechtskurve (s. Bild). An der Außenseite der Kurve liegt links das Kastenschlössle. Man erkennt ihn an dem Hochsitz an oberster Stelle (s. Bild. der dunkle Fleck ist das Dach des Hochstandes). Aufpassen, sonst läuft man daran vorbei. Wenn der Wald nicht bewaldet ist kann man sehr schön das stark abfallende Gelände erkennen. Um mehr zu sehen, muss man am besten rechts durch den Graben um das Gelände herum und am unteren Ende über den Wall gehen. Leider ist alles mit umgefallenen Bäumen bedeckt, so dass nicht viel zu erkennen ist. Der 1999 noch vorhandene Mauerrest ist inzwischen wohl von den umgestürzten Bäumen zerschlagen. Aber man bekommt einen Eindruck, wie das "Kastenschössle" gelegen war. An dem Modellbild auf der Seite "Einführung" kann man sich das gut vorstellen. Bitte seid vorsichtig, damit die wenigen winzigen Mauerreste nicht zerstört werden. Dem Weg weiter folgen bis zu einer Kreuzung mit einer Bank zum Ausruhen und einem Schild "Kastenbuckweg". Der Weg der von unten herauf kommt, geht zum Parkplatz, dem Ausgangspunkt der ersten Wanderung. Gerade aus, dem Kastenbuckweg folgen. Nach ca. 300 m steht rechts ein Schild "Kirnburg". Der Weg ist am meist Einstieg ziemlich zugewachsen, wird aber später im Wald offener. Man kommt nach 15 Minuten auf einen breiten Fahrweg. Wer keine Lust auf steiles Gelände hat, oder dem die Puste ausgeht, der sollte diesem Weg nach rechts folgen und später nach links zur Burg hoch abbiegen. Wer noch fit ist und auf ein kleines Abenteuer Lust hat, sollte etwa 20 Meter den Fahrweg ebenfalls nach rechts gehen und dann auf der anderen Wegseite einen kaum sichtbaren und nicht ausgeschilderten Trampelpfad benutzen. Der Weg ist manchmal fast nicht zu erkennen und man muss richtig aufmerksam sein. Er windet sich den Hang hoch zum breiten Weg zur Kirnburg, die wenige Meter später auf der rechten Seite liegt. Wieder zurück zum Auto kommt man auf dem Weg den die Ermatteten herauf gekommen sind. An der ersten Kreuzung gerade aus gehen und an der nächsten Kreuzung halbrechts gehen. Nach ein paar Metern steht rechts am Weg ein winziges Schildchen mit Kirnburg. Hier kann man nach links abbiegen und die oben beschriebene Abkürzung hinunter gehen (lohnt sich) oder dem Weg weiter folgen und immer links halten bis man wieder am Haus 30 herauskommt.
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